Start > Informationen > Ö-Normen

Österreichische Baunormen

Norm-Informationen:
Normdatenbank:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM EN ISO/ASTM 52933
Klassifikation:
ST*N
Preisgruppe:
Preisgruppe 22
Bezeichnung:
Additive Fertigung - Umwelt, Gesundheit und Sicherheit - Prüfverfahren für die gefährlichen Stoffe, die von 3D-Druckern mit Materialextrusion in nicht-industriellen Bereichen emittiert werden (ISO/ASTM 52933:2024, korrigierte Fassung 2025-06)
zitierte Normen:
ersetzte Normen:
ÖNORM EN ISO/ASTM 52933 (2024 09 15)
identische Norm:
Registriert als:
EN 61000-4-5*EN 61000-4-6*ETS 300175-2:1993*ETS 300175-3*ETS 300176*ISO 7637-1:1990*ISO 7637-2:1990*ITU-T O.153:1988*ISO 13078*ISO 13078-2*ISO 13078-3*ISO 1942
Autor:
Komitee 028 Lagerung / Tribotechnik / Verzahnung
Referenz:
EN ISO 24022-1 (2020 09) ,IDT*EN ISO 2409 (2020 09) ,IDT
übersetzt in:
de*en
english text:
Additive manufacturing - Environment, health and safety - Test method for the hazardous substances emitted from material extrusion type 3D printers in the non-industrial places (ISO/ASTM 52933:2024, Corrected version 2025-06)
Description:
Dieses Dokument legt ein Prüfverfahren für die Messung von Gefahrstoffen fest, die während des Betriebs von häufig an nicht-industriellen Standorten verwendeten AM Materialextrusionsmaschinen freigesetzt werden, und enthält nicht-normative Vorschläge zu ihrer Reduzierung. Dieses Dokument legt einige der von diesem Maschinentyp während des Betriebs freigesetzten Hauptgefahrstoffe für derzeit häufig verwendete Materialien fest. Es beschreibt die zusätzlichen Informationen und die verbundenen Prüfverfahren für die Messung von Gefahrstoffen, und enthält Überlegungen zur Reduzierung von Gefahrstoffen und grundlegenden Gegenmaßnahmen. Dieses Dokument legt fest, wie Konzentrationen von Gefahrstoffen gemessen werden, die an nicht-industriellen Standorten (Schulen, öffentliche Orte usw.), an denen dieser Maschinentyp installiert ist, generiert werden, und wie eine akzeptable Arbeitsumgebung durch die Handhabung der Feldeinrichtungen, Maschinen, Filamente und additiv gefertigten Produkte zwecks Reduzierung von Gefahrstoffen aufrecht erhalten wird. Dieses Dokument behandelt jedoch nicht alle gasförmigen Emissionen von Chemikalien. Es umfasst lediglich eine Reihe flüchtiger organischer Verbindungen (VOC) von n Hexan bis n Hexadecan einschließlich Aldehyden. Anhang A und Anhang B enthalten Überlegungen zur Reduzierung von Chemikalien-Emissionen und zur Verbesserung der Arbeitsumgebung.
francoise:
Fabrication additive - Environnement, santé et sécurité - Méthode d'essai pour les substances dangereuses émises par les imprimantes 3D de type à extrusion de matière dans les lieux non industriels (ISO/ASTM 52933:2024, Version corrigée 2025-06)
Normdatenbank:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM EN ISO/ASTM 52933
Klassifikation:
ST*N
Preisgruppe:
Preisgruppe 22
Bezeichnung:
Additive Fertigung - Umwelt, Gesundheit und Sicherheit - Prüfverfahren für die gefährlichen Stoffe, die von 3D-Druckern mit Materialextrusion in nicht-industriellen Bereichen emittiert werden (ISO/ASTM 52933:2024)
zitierte Normen:
ÖNORM EN ISO/ASTM 52933 (2025 11 15)
ersetzte Normen:
ÖNORM EN ISO/ASTM 52933 (2023 04 15)
identische Norm:
Registriert als:
CCITT M.30:1989*CCITT X.200:1988*CCITT X.700:1988*ETS 300212:1992*ETS 300213:1992*ETS 300214:1992*ETS 300215:1992*ETS 300216:1992*ETS 300217-1:1992*ETS 300217-2:1992*ETS 300217-3:1992*ETS 300217-4:1992
Autor:
Komitee 028 Lagerung / Tribotechnik / Verzahnung
Referenz:
EN 12809 (1997) ,IDT*ETS 300940 (1997) ,IDT
übersetzt in:
de*en
english text:
Additive manufacturing - Environment, health and safety - Test method for the hazardous substances emitted from material extrusion type 3D printers in the non-industrial places (ISO/ASTM 52933:2024)
Description:
Dieses Dokument legt ein Prüfverfahren für die Messung von Gefahrstoffen fest, die während des Betriebs von häufig an nicht-industriellen Standorten verwendeten AM-Materialextrusionsmaschinen freigesetzt werden, und enthält nicht-normative Vorschläge zu ihrer Reduzierung. Dieses Dokument legt einige der von diesem Maschinentyp während des Betriebs freigesetzten Hauptgefahrstoffe für derzeit häufig verwendete Materialien fest. Es beschreibt die zusätzlichen Informationen und die verbundenen Prüfverfahren für die Messung von Gefahrstoffen, und enthält Überlegungen zur Reduzierung von Gefahrstoffen und grundlegenden Gegenmaßnahmen. Dieses Dokument legt fest, wie Konzentrationen von Gefahrstoffen gemessen werden, die an nichtindustriellen Standorten (Schulen, öffentliche Orte usw.), an denen dieser Maschinentyp installiert ist, generiert werden, und wie eine akzeptable Arbeitsumgebung durch die Handhabung der Feldeinrichtungen, Maschinen, Filamente und additiv gefertigten Produkte zwecks Reduzierung von Gefahrstoffen aufrecht erhalten wird. Dieses Dokument behandelt jedoch nicht alle gasförmigen Emissionen von Chemikalien. Es umfasst lediglich eine Reihe flüchtiger organischer Verbindungen (VOC) von n-Hexan bis n-Hexadecan einschließlich Aldehyden. Anhang A und Anhang B enthalten Überlegungen zur Reduzierung von Chemikalien-Emissionen und zur Verbesserung der Arbeitsumgebung.
francoise:
Fabrication additive - Environnement, santé et sécurité - Méthode d'essai pour les substances dangereuses émises par les imprimantes 3D de type à extrusion de matière dans les lieux non industriels (ISO/ASTM 52933:2024)
Normdatenbank:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM EN ISO/ASTM 52933
Klassifikation:
DC*N-E
Preisgruppe:
Preisgruppe 17
Bezeichnung:
Additive Fertigung - Umwelt, Gesundheit und Sicherheit - Prüfverfahren für die gefährlichen Stoffe, die von 3D-Druckern mit Materialextrusion in nicht-industriellen Bereichen emittiert werden (ISO/ASTM/DIS 52933:2023)
zitierte Normen:
ÖNORM EN ISO/ASTM 52933 (2024 09 15)
ersetzte Normen:
identische Norm:
Registriert als:
Autor:
Komitee 028 Lagerung / Tribotechnik / Verzahnung
Referenz:
ISO/ASTM 52933 (2023 03) ,IDT*EN ISO/ASTM 52933 (2023 03) ,IDT
übersetzt in:
de*en
english text:
Additive manufacturing - Environment, health and safety - Test method for the hazardous substances emitted from material extrusion type 3D printers in the non-industrial places (ISO/ASTM/DIS 52933:2023)
Description:
Dieses Dokument behandelt das Prüfverfahren für die Messung von während des Betriebs von 3D-Materialextrusionsdruckern an nicht-industriellen Standorten freigesetzten Gefahrstoffen und enthält Überlegungen zu ihrer Reduzierung. Dieses Dokument - legt die von 3D-Materialextrusionsdruckern während des Betriebs freigesetzten Hauptgefahrstoffe fest, - beschreibt die zusätzlichen Informationen und die verbundenen Prüfverfahren für die Messung von Gefahrstoffen, und - enthält Überlegungen zur Reduzierung von Gefahrstoffen und grundlegenden Gegenmaßnahmen. Dieses Dokument dient dazu, Konzentrationen von Gefahrstoffen zu messen, die an nicht-industriellen Standorten (Schulen, öffentliche Orte usw.), an denen 3D-Materialextrusionsdrucker installiert sind, generiert werden, und eine akzeptable Arbeitsumgebung durch die Handhabung der Feldeinrichtungen, 3D-Materialextrusionsdrucker, Filamente und additiv gefertigten Produkte zwecks Reduzierung von Gefahrstoffen zu schaffen. Dieses Dokument behandelt jedoch nicht alle gasförmigen Emissionen von Chemikalien, sondern gilt für eine Reihe flüchtiger organischer Verbindungen von n-Hexan bis n-Hexadecan einschließlich Aldehyden. Anhang A und Anhang B enthalten Überlegungen zur Reduzierung von Chemikalien-Emissionen und zur Verbesserung der Arbeitsumgebung.
francoise:
Fabrication additive - Environnement, santé et sécurité - Méthode d'essai pour les substances dangereuses émises par les imprimantes 3D de type à extrusion de matière dans les lieux non industriels (ISO/ASTM/DIS 52933:2023)